11. Mai 2009

Gazellensteak gef

Filed under: Kulinares — Freerk @ 15:33

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5. Mai 2008

Filed under: Allgemein — Freerk @ 09:23

Auf den Furz des Furzkäfers
deutet grinsend
der Lachende Buddha.

8. Februar 2008

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 14:26

Das Problem der amerikanischen Kredit- und Immobilienkrise ist doch ein grundsätzliches. Die Amerikaner kaufen Sachen, die sie nicht brauchen. Mit Geld, dass sie nicht haben. Um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

29. Januar 2008

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:29

Gerade eben, im Radio:

Was ist nur los mit der Jugend von heute? Entweder sie HABEN Problem oder sie MACHEN welche!

21. November 2007

Karl und Theo

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 18:34

Dass wahre Gourmets ihren Champagner trotz allem nicht bei Aldi kaufen, wissen wir ja nun schon seit einer ganzen Weile. Ich prognostiziere jetzt mal, dass die Upper Crust auch zum Ferrari-Fahren woanders hingehen wird.

Am Rande erinnert mich das an diese grandiose Geschichte am Anfang von Absolute Giganten: Ein Kunde will in einer Werkstatt seinen frisch lackierten Ferrari abholen. Stolz wird ihm der nun schwarze Wagen präsentiert. Der Kunde gerät völlig in Rage und fängt an rumzubrüllen, warum das Auto schwarz sei! Das sei doch ein Ferrari!

Walter aka Antoine Monot Jr. hilft der Erinnerung des Kunden auf die Sprünge:
Wieso? Du hast doch gefragt ob wir das schwarz machen können?

19. November 2007

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!

Filed under: Mediales — Freerk @ 20:04

Auch im Fernsehen!

14. November 2007

Руки вверх!

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:29

Gerade eben im Radio, ein Dialog zwischen Pflegerin und halbseitig gelähmten Senior beim Waschen.

[...]
Pflegerin: Wow, sie können ja Englisch!
Opa: Ja, hab ich in der Schule gelernt.
Pflegerin: Toll!
Opa: Später hab ich dann noch Russisch gelernt.
Pflegerin: Wahnsinn. Können sie das noch?
Opa: Руки вверх!
Pflegerin: Toll. Was bedeutet das?
Opa: Hände hoch!

Siehe auch den Taschen-Dolmetscher für Frontsoldaten.

13. November 2007

Ich gehe auf die falschen Parties

Filed under: Mediales — Freerk @ 19:03

Contrary to popular belief bringing a lion to a dinner party is not generally welcomed.

23. Oktober 2007

Mein Rallye-Lehrer

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 10:34

Jugendlicher Anrufer: Da habe ich mich auch lange mit meinem Rallye-Lehrer drüber unterhalten.
Moderator: Der kennt sich in diesem Thema aus?
Jugendlicher Anrufer: Ja klar.
Moderator: Warum?
Jugendlicher Anrufer: Naja, ich denke, er hat ein Buch darüber gelesen, oder so. Während der Ausbildung.
Moderator: Ist er ein Vorbild für dich?
Jugendlicher Anrufer: Nein, Religion interessiert mich eigentlich nicht besonders.

18. Oktober 2007

Filed under: Mediales — Freerk @ 11:48

Egoload - Energischer Macher

17. Oktober 2007

Does not compute

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 11:10

Ein Freund von mir programmiert Roboter. Und zwar keine aus Lego sondern solche hier. Klar, dass das auf Menschen wie mich überaus faszinierend wirkt.

Ich habe meinem Freund nun endlich klar machen können, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, sich für die Zukunft zu Rüsten. Ich habe ihm empfohlen, ein selbständiges Unterprogramm in seine Roboter einzuschleusen. Denn dass die Revolution kommt, ist nur eine Frage der Zeit. Dank eines solchen Riot-Modes hätte er dann stets eine sichere Heimstatt. Wenn draußen in den Strassen die Maschinen patrollieren, kann er hinter seiner orangenen Leibgarde in Deckung gehen.

Angelehnt an Asimovs Gesetze haben wir uns jetzt auf folgende Grunddirektiven geeinigt:

  1. Ein Marmeladeabfüllroboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Marmeladeabfüllroboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
  3. Ein Marmeladeabfüllroboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.
13. Oktober 2007

Aubergine im Strumpf

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 16:24

Eigentlich war ich mit meinen Fesseln immer sehr zufrieden. Natürlich meine ich nicht die gesellschaftlichen, sondern die physiologischen, die da unten, zwischen Fuss und Unterschenkel. Zwar sind sie bei mir für meinen Geschmack fast etwas zu schlank, aber funktioniert haben sie immer ausgezeichnet. Dank ihnen liessen sich meine Füsse biegen und beugen, neigen und senken. Grandios!

Diese glorreichen Zeiten uneingeschränkter Bewegungsfreiheit sind seit einer Woche vorbei. Ich bin nun stolzer Besitzer einer Rupture de Tendon, eines Sublux. tali. sinister, kurzum: Eines Außenbandrisses!

Mysteriöserweise ziehe ich mir solcherlei Verletzungen stets im Ausland zu. Vor etwa vier Jahren bin ich in Italien mal in einen Pool gesprungen, aus großer Höhe, bäuchlings. Das Natursteinschwimmbecken hatte leider bei weitem nicht die von mir erwartete Tiefe, so dass ich mit einer Fraktur des Os nasale wieder auftauchte, blutig und zum Erstaunen der anwesenden Badegäste.

Den aktuellen Riss der Außenbänder zog ich mir im schönen Österreich zu, in einem Wintersportort, ohne allerdings irgendeiner sportlichen Tätigkeit nach zu gehen, einfach so beim Hüpfen. Zwei umgehängte, schwere Reisetaschen hatten mein ohnehin beachtliches Körpergewicht derart erhöht, dass meine, bereits erwähnten, zarten Fesseln, und die sie zusammenhaltenden Bänder, der auftretenden Hüpflast nicht mehr gewachsen waren. BOING. Binnen weniger Minuten wies mein Knöchel eine erstaunliche Schwellung auf, die mich im örtlichen Krankenhaus überraschenderweise jedoch nicht zum Gespött der Schwestern, sondern zum begehrten Studienobjekt der saisonal bedingt unterforderten Ärzte machte: Eine Ski-Verletzung bei 25 Grad im Schatten!

Für den nächsten Urlaub (Nordafrika/Naher Osten) sammle ich ab jetzt Verletzungsideen. Vorschläge nehme ich in den Comments entgegen. Gern auch mit Foto!

Hart Gesottene klicken

(more…)

25. September 2007

Tausche Matroschka gegen LG K800

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 09:32

Das nennt man wohl emotional SPAM. Also ich bestelle mir einen T-80 und eine Flasche водка.

My dear Friend,

My name is Vladimir and I live in Russia.
I’m a collector of old GSM mobile phones. I have two hundreds phones in my collection of different manufacturers (Siemens, Nokia, SAMSUNG, Motorola, Alcatel, Panasonic and others).
If you have any old mobile GSM phone which you don’t use anymore, please let me know. If I don’t have this model of phone in my collection – I would be pleased to change it for the beautiful Russian souvenirs or any other thing you may need from Russia.

I send you best wishes from Russia.
Vladimir <vladmir@eposte.ru>

19. September 2007

Tagesgespräch

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 09:39

Da muss Jung allein entscheiden, ob er ein entführtes Flugzeug abschiessen lässt oder nicht. Das sind einfach die Dilemmata des Lebens.


Aus der Reihe Volkes Stimme

18. September 2007

Schade,

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 20:44

… kein neuer Job bei der Bank: 

Sehr geehrter Herr Freerk,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 04.09.2007. Leider komme ich erst heute dazu, Ihnen zu antworten. Dafür bitte ich um Entschuldigen.
Eine gebührenfreie Einzahlung Ihres ungerollten Kleingeldes ist leider nicht möglich
Leider wurden unsere Geldzählmaschinen abgeschafft, da diese durch ständige Beschädigungen, bedingt durch Fehlbedienung oder Fremdstücke, selten in Betrieb waren.
Es bleibt lediglich die Ihnen schon bekannte Möglichkeit mittels Safebag, sofern Sie die Münzen nicht selber rollen möchten.
Vielen Dank für den Hinweis zu unserer Homepage. Diese Seite wurde zwischenzeitlich korrigiert.

Freundliche Grüße

5. September 2007

Frau X, Frau Y, Frau Z.

Filed under: Die Nachbarin — Freerk @ 21:26

Die Wohnung von Frau Z, meiner ehemaligen Nachbarin, ist noch nicht neu vermietet. Nicht, dass die Leute für 30qm in Bickendorf Schlange stehen würden, aber immerhin ist das Ganze jetzt schon sechs Wochen her. Umso überraschender scheint da die Tatsache, dass Frau Zs Fenster immer noch geschlossen sind. Die Nachbarin erklärte mir das heute so:

Die Wohnung sei noch nicht frei gegeben. Laut Ordnungsamt handele es sich bei Frau Z. um eine so genannte Fundleiche – einen Verstobenen ohne weitere Angehörige. Da niemand zur Identifikation heran gezogen werden kann, könnte es sich bei der Leiche auch um einen X-beliebigen Menschen handeln. Im Prinzip wäre es also möglich, Frau Z. hätte sich irgend eine Leiche besorgt, sie auf ihr Sofa gelegt und sich aus dem Staub gemacht. Sie wäre einfach untergetaucht, mit gefälschter Identität, undercover.

Der Gedanke lässt mich nicht mehr los. War Frau Z. eine Schläferin?

4. September 2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 20:17

seit der Euro-Einführung hat sich bei mir etwa 20 Kilogramm Hartgeld angesammelt. Diesen – möglicherweise – nicht unerheblichen Betrag möchte ich auf mein Konto in ihrem Hause einzahlen. Ein aufwändiges Rollen des Kleingelds kommt für mich nicht in Frage, da ich berufstätig bin. Laut ihrer Homepage bietet die Sparkasse Köln-Bonn ihren Kunden die Möglichkeit, spezielle Münzeinzahlgeräte zu nutzen, ein Angebot, von dem ich heute Gebrauch machen wollte. Laut Homepage gibt es diese Geräte in den Sparkassen Selbstbedienungs-Centren Köln Arcaden und Flughafen Köln/Bonn.
Mit einigem Erstaunen musste ich allerdings feststellen, dass es mir weder in den Köln-Arcaden noch am 15 Kilometer entfernten Flughafen Köln-Bonn möglich war, mein ungerolltes Hartgeld auf mein Konto der Sparkasse einzuzahlen. Entgegen der Information auf ihrer Homepage sehen die Geräte offenbar nur die Einzahlung von Geldscheinen vor. Ein zusätzlicher Automat am Flughafen gab mir, nach Auslesung meiner Sparkassen-Karte die Information, für mich bestünde die Möglichkeit der Hartgeld-Einzahlung an diesem Gerät nicht. Unverrichteter Dinge trat ich mit meinen 20 Kilogramm Kleingeld den 20 Kilometer weiten Heimweg nach Bickendorf an. Immerhin: Ein Gramm pro Meter!

Es stellen sich mir nun zwei Fragen. Vielleicht können Sie mir ja helfen?
Erstens: Gibt es für mich, wie vor der Euro-Umstellung, die Möglichkeit, mein ungerolltes Kleingeld von einem Automaten kostenlos zählen zu lassen? Ich weiß, dass die Sparkassen einen kostenpflichtigen Safebag “Service” anbieten.
Zweitens: Ist die Information auf ihrer Homepage veraltet oder nur missverständlich formuliert? Für den ersten Fall bitte ich Sie, in ihrem eigenen Interesse, um Korrektur, in der Hoffnung, ein veralteter Stand der Internet-Plattform möge keinerlei Sicherheitsrisiken für mein Internet-Banking birgen.
Für den zweiten Fall biete ich Ihnen hiermit gerne meine, in diesem Fall allerdings kostenpflichtigen Dienste als Texter an. Gerne stünde ich Ihnen in dieser Angelegenheit zur Seite. 

In der Hoffnung, bald 20 Kilo abzunehmen, verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen,

3. September 2007

Durchgangszimmer

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 09:04

Heute Nacht geträumt, ich würde in einem Gemeindezentrum wohnen. Roter Klinker. Auf dem Weg in mein Zimmer muss ich jedes Mal durch einen Veranstaltungsraum. Dort sitzt immer eine Selbsthilfegruppe, und wenn ich den Raum betrete, werde ich mit erwartungsvollen Augen angeguckt. Entschuldigung, sage ich dann, ich habe nichts. Ich muss nur in mein Zimmer.

1. September 2007

Tintenfass, mundgeblasen

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 21:01

Gestern war ich in einem Manufactum-Laden. Früher konnte man die Manufactum- Sachen ja nur im Versand bekommen, und ich dachte immer, die Post freut das bestimmt besonders, weil 90% der Artikel im Manufactum-Katalog immer als schwere Ausführung gekennzeichnet war. Wir hatten den Katalog lang als Klolektüre neben einem dicken Globetrotter-Prospekt liegen, die waren beide prima, weil es viel zu Gucken aber auch zu Lesen gab. Armeen von Schreibern müssen diese Texte zurecht gezimmert haben, das war schon erstaunlich. Die Produktbeschreibung waren immer ungefähr so aufgebaut: In einem kleinen Dorf an der Loire haben wir ihn wieder endeckt, den XY. Nun lassen wir ihn exklusiv und in kleiner Auflage wieder herstellen … in extra schwerer Ausführung.
Deren Claim ist ja: Manufactum – Es gibt sie noch, die guten Dinge. Eigentlich sollte er aber heissen: Manufactum – Es gibt sie noch, die völlig zu Recht in Vergessenheit geratenen Dinge. Denn was man mit schiefen, krummen und Tonnen schweren Küchengeräten, Lampen, Gartenmöbeln oder Lederschuhen soll, konnte sich mir bis heute nicht recht erschließen.
Von den Preisen mal ganz zu Schweigen! Im angegliederten Delikatess-Imbiß gestern konnte man eine Käsestulle für 3 Euro 70 erwerben. Das ist doch allerhand! Selbst die Produkte aus der Sonderkategorie Gutes aus Klöstern hatten eigentlich durch die Bank überaus weltliche Preise. Ob da beim Mönch viel ankommt? Ist das PC?

Auf der Manufactum-Homepage heute dann die Überraschung: Dort gibt es eine Letzte Gelegenheit – Kategorie. Aber wie denn das? Gibt es sie etwa bald nicht mehr, die Dinge in extra schwerer Ausführung?

28. August 2007

Psst …….. Psst …….. Psst

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 19:22

Frisch ausgegraben, im eigenen Kopf: Das Geräusch der vergilbten Alfi-Thermoskanne in der Küche meiner Großeltern. Ein winzigkleines aber regelmäßiges Zischen der alten Gummidichtung, hervorgerufen durch den Druck des heiß gehaltenen Tees im Innern, Ostfriesische Mischung. Weiter ist fast nichts hörbar, allerhöchstens das Umblättern einer Zeitung, das Geradeschlagen einer Seite. Dazu das Bild meines Großvaters, den Kopf leicht nach hinten geneigt, den Blick durch die Bifokalgläser fest aufs Papier gerichtet.