8. Februar 2008

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 14:26

Das Problem der amerikanischen Kredit- und Immobilienkrise ist doch ein grundsätzliches. Die Amerikaner kaufen Sachen, die sie nicht brauchen. Mit Geld, dass sie nicht haben. Um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

29. Januar 2008

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:29

Gerade eben, im Radio:

Was ist nur los mit der Jugend von heute? Entweder sie HABEN Problem oder sie MACHEN welche!

14. November 2007

Руки вверх!

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:29

Gerade eben im Radio, ein Dialog zwischen Pflegerin und halbseitig gelähmten Senior beim Waschen.

[...]
Pflegerin: Wow, sie können ja Englisch!
Opa: Ja, hab ich in der Schule gelernt.
Pflegerin: Toll!
Opa: Später hab ich dann noch Russisch gelernt.
Pflegerin: Wahnsinn. Können sie das noch?
Opa: Руки вверх!
Pflegerin: Toll. Was bedeutet das?
Opa: Hände hoch!

Siehe auch den Taschen-Dolmetscher für Frontsoldaten.

23. Oktober 2007

Mein Rallye-Lehrer

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 10:34

Jugendlicher Anrufer: Da habe ich mich auch lange mit meinem Rallye-Lehrer drüber unterhalten.
Moderator: Der kennt sich in diesem Thema aus?
Jugendlicher Anrufer: Ja klar.
Moderator: Warum?
Jugendlicher Anrufer: Naja, ich denke, er hat ein Buch darüber gelesen, oder so. Während der Ausbildung.
Moderator: Ist er ein Vorbild für dich?
Jugendlicher Anrufer: Nein, Religion interessiert mich eigentlich nicht besonders.

19. September 2007

Tagesgespräch

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 09:39

Da muss Jung allein entscheiden, ob er ein entführtes Flugzeug abschiessen lässt oder nicht. Das sind einfach die Dilemmata des Lebens.


Aus der Reihe Volkes Stimme

26. Juli 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 13:25

Also das muss mir jetzt wirklich noch mal irgendwer erklären. Tut Katharina Wagner nur ein Bisschen hohl, oder ist die wirklich so? Weil: Wenn man sie in diesen kurzen und hastigen Interviews im Foyer so hört, dann klingt sie fast wie ein Producer bei RTL: Ja, die Sänger wären wirklich alle überaus begabt, das könne man nicht anders sagen. Und nein, so harmonische Proben hätte auch sie noch nie erlebt.

Obs hinterher auch ein Making-of gibt? Und Präsentkörbchen?

21. Juli 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 14:37

Selbst wenn Herr Wichert die Bänder aufgegessen hätte, würden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen können.

Ach schade. Da ist man knapp drei Wochen unterwegs und verpasst die schönsten Sachen.

25. Mai 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:54

Wartet, bis ich erst wieder gesund bin. Dann komme ich zurück und gehe ab wie ’ne Tüte Mücken.

Klick

17. Mai 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:58

Gerade eben im Deutschlandradio Kultur:
In diesem Jahr hätte Glenn Gould seine 75sten Geburtstag feiern können.

Leider ist ihm was dazwischen gekommen?

30. April 2007

Vordränglermonat!

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 12:38

Rose schreibt: Draussen brummt die Sonne und der April versucht es sich mit dem Sommer zu verscheißen, weil er selber Sommer sein will. Vordränglermonat.

24. Februar 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 19:29

Gefühlte 763 Grüßgodtbietschöns auf dem Wiener Naschmarkt.

20. Februar 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:56

Das postkarnevalistische Trauma behandeln: Mit zwei Zitaten. Das erste vom Schauspieler Michael Caine, den ich eigentlich nie besonders herausragend fand: Ein Gentleman ist ein Mann, der Banjo spielen kann, es aber nicht tut. Michael Caine. Sollte man gar nicht glauben, dass der sowas sagt. Wenn man aber weiss, dass er eigentlich Sir Maurice Joseph Micklewhite heißt, klingt sowas schon plausibler.

Das zweite Zitat ist eigentlich keins, sondern ein Songtitel: When there ist nothing left to burn, you have to set yourself on fire von der kanadischen Band Stars. In dieser Konsquenz bliebe am Aschermittwoch wirklich mal nichts als Asche.

31. Januar 2007

5%-Hürde

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 11:15

Zwei Vermutungen halten mich in diesen Tagen stabil: Zum einen die Annahme, dass es, zumindest subjektiv gesehen, eine Zeit gibt, die der Gegenwart nachfolgt, nämlich die Zukunft. Es könnte also, zumindest theoretisch, irgendwann alles besser werden.

Die zweite Vermutung ist angelehnt an Sturgeons Offenbahrung, die oft auch als Sturgeons Gesetz bezeichnet wird: Als dem Science-Fiction-Autor Theodore Sturgeon jemand sagte, dass 95 Prozent der Science-Fiction-Literatur Müll sei, antwortete er, dass 95 Prozent von allem Müll ist.

Leider sind die übrigen fünf Prozent mitunter schwer zu finden.

29. Januar 2007

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 20:54

Wie viele andere vor mir wäre auch ich wirklich gern der Erfinder des Dönerteller Versace.