23. Oktober 2007

Mein Rallye-Lehrer

Filed under: Zitiertes — Freerk @ 10:34

Jugendlicher Anrufer: Da habe ich mich auch lange mit meinem Rallye-Lehrer drüber unterhalten.
Moderator: Der kennt sich in diesem Thema aus?
Jugendlicher Anrufer: Ja klar.
Moderator: Warum?
Jugendlicher Anrufer: Naja, ich denke, er hat ein Buch darüber gelesen, oder so. Während der Ausbildung.
Moderator: Ist er ein Vorbild für dich?
Jugendlicher Anrufer: Nein, Religion interessiert mich eigentlich nicht besonders.

18. Oktober 2007

Filed under: Mediales — Freerk @ 11:48

Egoload - Energischer Macher

17. Oktober 2007

Does not compute

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 11:10

Ein Freund von mir programmiert Roboter. Und zwar keine aus Lego sondern solche hier. Klar, dass das auf Menschen wie mich überaus faszinierend wirkt.

Ich habe meinem Freund nun endlich klar machen können, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, sich für die Zukunft zu Rüsten. Ich habe ihm empfohlen, ein selbständiges Unterprogramm in seine Roboter einzuschleusen. Denn dass die Revolution kommt, ist nur eine Frage der Zeit. Dank eines solchen Riot-Modes hätte er dann stets eine sichere Heimstatt. Wenn draußen in den Strassen die Maschinen patrollieren, kann er hinter seiner orangenen Leibgarde in Deckung gehen.

Angelehnt an Asimovs Gesetze haben wir uns jetzt auf folgende Grunddirektiven geeinigt:

  1. Ein Marmeladeabfüllroboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Marmeladeabfüllroboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
  3. Ein Marmeladeabfüllroboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.
13. Oktober 2007

Aubergine im Strumpf

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 16:24

Eigentlich war ich mit meinen Fesseln immer sehr zufrieden. Natürlich meine ich nicht die gesellschaftlichen, sondern die physiologischen, die da unten, zwischen Fuss und Unterschenkel. Zwar sind sie bei mir für meinen Geschmack fast etwas zu schlank, aber funktioniert haben sie immer ausgezeichnet. Dank ihnen liessen sich meine Füsse biegen und beugen, neigen und senken. Grandios!

Diese glorreichen Zeiten uneingeschränkter Bewegungsfreiheit sind seit einer Woche vorbei. Ich bin nun stolzer Besitzer einer Rupture de Tendon, eines Sublux. tali. sinister, kurzum: Eines Außenbandrisses!

Mysteriöserweise ziehe ich mir solcherlei Verletzungen stets im Ausland zu. Vor etwa vier Jahren bin ich in Italien mal in einen Pool gesprungen, aus großer Höhe, bäuchlings. Das Natursteinschwimmbecken hatte leider bei weitem nicht die von mir erwartete Tiefe, so dass ich mit einer Fraktur des Os nasale wieder auftauchte, blutig und zum Erstaunen der anwesenden Badegäste.

Den aktuellen Riss der Außenbänder zog ich mir im schönen Österreich zu, in einem Wintersportort, ohne allerdings irgendeiner sportlichen Tätigkeit nach zu gehen, einfach so beim Hüpfen. Zwei umgehängte, schwere Reisetaschen hatten mein ohnehin beachtliches Körpergewicht derart erhöht, dass meine, bereits erwähnten, zarten Fesseln, und die sie zusammenhaltenden Bänder, der auftretenden Hüpflast nicht mehr gewachsen waren. BOING. Binnen weniger Minuten wies mein Knöchel eine erstaunliche Schwellung auf, die mich im örtlichen Krankenhaus überraschenderweise jedoch nicht zum Gespött der Schwestern, sondern zum begehrten Studienobjekt der saisonal bedingt unterforderten Ärzte machte: Eine Ski-Verletzung bei 25 Grad im Schatten!

Für den nächsten Urlaub (Nordafrika/Naher Osten) sammle ich ab jetzt Verletzungsideen. Vorschläge nehme ich in den Comments entgegen. Gern auch mit Foto!

Hart Gesottene klicken

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