2. März 2007

Filed under: Annekdotes — Freerk @ 00:11

So vor sich hingedröppelt, der Tag heute. Nachmittags, nach langem Grübeln, endlich die Erkenntnis: Auch in den Redaktionen großer deutscher Privatsender wird überwiegend mit einer – dem Wasser zumindest sehr ähnlichen – Substanz gekocht. Danach Energieschübe. Aufs Papier gebracht. War aber immer noch was übrig. Laufen also.

Beine so: Strotz

Irgendwo hab ich mal aufgeschnappt, dass man in regelmäßigen Abständen Dauer oder Intensität sportlicher Aktivität erhöhen soll. Sonst stagniert man in der Entwicklung. Und in der Entwicklung stagnieren, das geht ja schon mal garnicht. Weiter oder schneller also. Geht eigentlich auch beides?

Ging. Ist aber nix für jeden Tag, würd ich jetzt mal sagen.

Hab auch nochmal gemerkt, dass die Musikwahl beim Laufen den Takt vorgibt. War auch früher schon auf dem Weg zur Schule immer so.

Mit Mia jedenfalls mindestens 30% schneller gelaufen als mit Rainer Maria. Mit Sun Kil Moon im Ohr bewegt man sich ja fast rückwärts. Erschreckend.

Quer durch Neuehrenfeld also, immer auf der Strasse, vorbei an ängstlichen Omas und rotzenden Halbstarken. Und alle 100 Meter ein Kellerfenster das nach Weichspüler riecht.

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