17. März 2006

City on a Hill

Filed under: Annekdotes,Musikales — Freerk @ 12:15

Englisch für Irrstern ist, glaube ich, Wandering Star. Das erinnert mich an eine Woche in Boston, 1995, in der ich das legendäre Portishead-Album Dummy sprichwörtlich rauf und runter gehört habe, auf meinem frisch gekauften Discman. Ich habe mit Kopfhörern ungefähr hier im Park gelegen (das war lange vor 9/11, da war das Grass noch grün), unter mir alle paar Minuten eine rumpelnde U-Bahn. Mitten im Frühling bin ich damals durch Boston spaziert, hab Reese´s Peanut Butter Cups gefuttert und saß genau dort am Wasser, wo Will Hunting seine Was fang ich mit meinem Leben an – Sequenz hatte. Nur dass ich halt Portishead gehört hab, und da stellt man sich diese Frage ja gerade eben nicht.

Wandering stars, for whom it is reserved
The blackness of darkness forever

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1 Kommentar

  1. Mir ist dann aber doch der lobster mehr im Gedächtnis geblieben. Merke: Hummer ist der beste Koch!

    Comment by panje — 20. März 2006 @ 21:56

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